Winterwanderung 2026

Am Sonntag, 8. Februar trafen wir uns um 10:30 Uhr auf dem Parkplatz neben der Burgruine Landeck, um von dort aus die von Elke und Ralph organisierte Wanderung auf dem Burgenweg bei Klingenmünster zu starten. Wir hatten uns alle gut eingepackt: die Temperaturen waren an diesem Morgen doch recht frisch.

Vom Startpunkt aus liefen wir zunächst ein Stück bergab und dann ging es hinauf zur Ruine Schlössel. Der Aufstieg gestaltete sich für die Einen leichter, für die Anderen etwas mühsamer, aber schließlich kam doch jeder in seinem Tempo oben bei der Ruine an. Und durch den Anstieg war uns allen wieder wärmer geworden. Wir machten eine kurze Verschnaufpause und dann ging es weiter: unser nächstes Ziel war der Martinsturm.
Auf dem Weg dorthin kamen wir auch an einem Aussichtspunkt vorbei, von dem man sicherlich einen schönen Ausblick ins Tal und in die Rheinebene hat, was uns leider an diesem Tag wegen des zähen Nebels missgönnt wurde.
Der Stimmung tat das aber keinen Abbruch. Gut gelaunt wanderten wir weiter vorbei an der Ruine Heidenschuh bis wir dann an einen weiteren Aussichtspunkt kamen. Einige packten hier schon ihren mitgebrachten Proviant aus, Andere wanderten ein kurzes Stück bergauf hoch zum Martinsturm und machten dort dann eine Essenspause.
Auf dem weiteren Weg zurück Richtung Landeck kamen wir am Picknickplatz bei der „Stäämännlhöh“ vorbei und danach ging es gemütlich zurück zum Parkplatz.
Ralph brachte es während unserer Wanderung auf den Punkt: Jung und Alt, gemeinsam im Wald. Vom Kindergartenkind bis zum Rentner war alles vertreten. Und auch Buddy, dem Hund, der unsere Gruppe begleitete, wurde es nicht langweilig. Er war eifrig mit „Stöckchen holen“ beschäftigt und die mitwanderten Kinder hatten großen Spaß dabei.
Zum Abschluss hatten Elke und Ralph einen Tisch für unsere Gruppe in der Burgschänke Landeck reserviert und so ließen wir den Nachmittag bei heißen und kalten Getränken, Kuchen und Pfälzer Gerichten ausklingen.
Und tatsächlich: als wir dann am späten Nachmittag die Schänke verließen hatte sich der Nebel gelichtet und wir konnten doch noch die Aussicht ins Tal genießen.
Vielen Dank an Elke und Ralph für die Organisation der Wanderung!
Elke Dollt
