Familienpaddeln Ende der Achtziger Jahre

Ein Wort, das man in unserem Verein groß schreiben kann. Ohne „Familie“ geht bei uns nicht mehr viel. Warum das, mag sich einer fragen, der die Sportgemeinschaft nicht so gut kennt. Na ganz einfach: fast alle aktiven Stadtkanuten sind so um die 25 Jahre alt. Wer lacht denn da? Also gut, aber höchstens ein oder zwei Jährchen älter, und somit in dem aktiv-produktiven Alter mindestens ein bis zwei Sprößlinge hervorzubringen. Und genau das ist der Fall bei uns. Auf 35 aktive Kanuten kommen 20 Kinder im Alter von maximal 12 Jahren. Wenn das nichts ist? Wer bietet mehr, kann man da getrost fragen.

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6. Bundes-Kanu-Tage 1976

Anläßlich der 700-Jahrfeier der Stadt Germersheim wurden vom 4. bis 6. Juni 1976 die 6. Bundes-Kanu-Tage des CJD in Germersheim ausgetragen. Dabei übernahm das Jugenddorf Limburgerhof die Ausrichtung und Germersheim die Ausgestaltung. So steht es geschrieben in der Festschrift zum 25-jährigen Jubiläum.

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Mittwochspaddeln … Anno 2006

Mittwochspaddeln gibt es schon 3 oder vier Jahre. Es ist nun schon für Gabi und mich selbstverständlich geworden, die Mittwochabende in den Sommermonaten für das Paddeln zu reservieren. Und das macht erstaunlich viel Spaß. Damals als wir uns das Projekt vorgenommen hatten, hatte ich die leise Befürchtung, dass das ganze in Stress ausarten würde. Jeden Mittwoch Abend fest verplant. Das kann nicht gut gehen. Das ist Arbeit, schon allein deswegen, weil man sich verpflichtet hat und zeitlich stark gebunden ist. Nun hat sich aber herausgestellt: Die Mittwochabende sind reserviert für Freizeit im besten Sinne.

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Rückblick ins Jahr 2012 – Der obere Neckar

Mein erstes „Wild“-Wasser – Ein Septemberwochenende am Oberen Neckar

Den Neckar zwischen Mannheim und Heidelberg kennt fast jeder. Der Obere Neckar ist jedoch kaum bekannt. Genauso ging es auch mir. Horb? Ich wusste gar nicht, wo das liegt, Na ja, dachte ich, irgendwo hinter Heidelberg, das Navi wird es schon finden. Unsere Kanu Tour begann Donnerstagabend mit dem Beladen des Bootsanhängers am Vereinsheim. Michaela und ich hatten uns bereit erklärt, den Bootsanhänger zu ziehen, da wir sowieso im Bus übernachten wollten und Peter seinen Wohnwagen mitnehmen wollte. Unsere Boote mussten auch auf den Anhänger, da unser Bus keinen Dachträger hat, dafür hat er aber eine Anhängerkupplung. Unser Mercedes, mit dem wir normalerweise unsere Boote transportieren, hat einen Dachträger aber keine Anhängerkupplung. So mussten die Boote mit dem Mercedes zum Vereinsheim gebracht und umgeladen werden. Micha wollte direkt mit ihrem Wagen von der Arbeit ins Vereinsheim kommen. Naja, irgendwie standen wir dann mit drei Autos und zwei Fahrern am Vereinsheim und beluden den Anhänger. (Was wir mittlerweile gut können, ist Autos umsetzen.) Peter und Beate wunderten sich auch. Nach und nach trafen alle Teilnehmer ein, zehn an der Zahl und es begann ein fröhliches Bootestapeln. Beate und Sonja wollten am nächsten Tag mit uns fahren. Schnell wurde noch ausgemacht, wer wen abholt und warum, und alle freuten sich auf den nächsten Tag. (mehr …)


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Rückblick ins Jahr 2012 – Paddelwochenende am Restrhein

Paddelwochenende am Restrhein 27.-29. April 2012

Bei meinen früheren Frankreichfahrten in Richtung Mulhouse, von der A 5 kommend über den Rhein und den Grand Canal d`Alsace, habe ich mir sicher niemals gedacht, dass ich dort „unten“ ein paar Jährchen später mal, mein erstes längeres Paddelerlebnis haben werde.

Als ich Freitagabend auf dem Campingplatz Gugel in Neuenburg am Rhein eintraf, waren alle anderen mit dem Zeltaufbau schon fast fertig. Schnell hab ich auch noch einen geeigneten Platz für mein Zelt gefunden. Alle anderen Zelte, die zwei VW Busse, Autos und der Kanuanhänger reihten sich im Kreis um Peters zentral stehenden Wohnanhänger …wahrscheinlich die instinktive Schutzfunktion! Bis auf ein paar „campwütige Luzerner“ fühlten wir uns aber alle sicher und unbedroht! Zur Not war ja auch noch Stella da, die jeden fremden Blick zumindest misstrauisch anknurrte. Ob wir jemals Freunde werden? (mehr …)


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