Paddelkurs für Kids … Anno 2006

Am 17.7. – 19.7.06 besuchte ich mit meiner Freundin Jasmin den Kinderkanukurs. Am ersten Tag trafen wir uns um 10.00 Uhr am Bootshaus. Als erstes stand Boote laden auf dem Programm. Nach dem Boote laden, fuhren wir dann zum Kief. Als wir die Boote dann endlich am Wasser hatten, schubste Karl- Heinz Petry und Hans Gedrat ( unsere Chefs ) unsere Boote ins Wasser. Jeder musste sich sein Boot schwimmend erobern. (Ich nahm mir das Boot ganz nahe am Ufer! Bin halt ä bissel faul!) Als jeder sein Boot erobert hatte, versuchten wir dann mit verschieden Übungen einigermaßen geradeaus zu fahren. In der Pause genossen wir diese schwimmend im Kief. Am Ende des ersten Tages mussten wir die Boote wieder an denn Anhänger schleppen (bäh, es wurde sich rege gedrückt).

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Gefühle eines unerfahrenen Wildwasserfahrers – lang, lang ist’s her

Man vergisst viel, aber an manche, insbesondere aufregende Erlebnisse, erinnert man sich, als fänden sie gerade jetzt statt.

Angeschaut haben wir sie, die Scheibum, und nun laden wir die Boote von den Autos ab. Zwei Mann tragen immer zwei Boote runter zum Wasser. Und dann das Übliche bei einer Wildwasserfahrt, rein in den Neoprenanzug, Spritzdecke an, Schwimmweste drüber und Helm auf. Erfahrungen mit Wildwasser habe ich kaum. Die Ardèche an Ostern und vor fünf Jahren fuhr ich mit meinem Schwager die Ammer. Und heute wieder. Wieder dieses verdammte Prickeln in der Magengegend, ein deutliches Zeichen von Nervosität. Da mußt du durch, sage ich mir und hole tief Luft.

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Rückblick ins Jahr 2012 – Der obere Neckar

Mein erstes „Wild“-Wasser – Ein Septemberwochenende am Oberen Neckar

Den Neckar zwischen Mannheim und Heidelberg kennt fast jeder. Der Obere Neckar ist jedoch kaum bekannt. Genauso ging es auch mir. Horb? Ich wusste gar nicht, wo das liegt, Na ja, dachte ich, irgendwo hinter Heidelberg, das Navi wird es schon finden. Unsere Kanu Tour begann Donnerstagabend mit dem Beladen des Bootsanhängers am Vereinsheim. Michaela und ich hatten uns bereit erklärt, den Bootsanhänger zu ziehen, da wir sowieso im Bus übernachten wollten und Peter seinen Wohnwagen mitnehmen wollte. Unsere Boote mussten auch auf den Anhänger, da unser Bus keinen Dachträger hat, dafür hat er aber eine Anhängerkupplung. Unser Mercedes, mit dem wir normalerweise unsere Boote transportieren, hat einen Dachträger aber keine Anhängerkupplung. So mussten die Boote mit dem Mercedes zum Vereinsheim gebracht und umgeladen werden. Micha wollte direkt mit ihrem Wagen von der Arbeit ins Vereinsheim kommen. Naja, irgendwie standen wir dann mit drei Autos und zwei Fahrern am Vereinsheim und beluden den Anhänger. (Was wir mittlerweile gut können, ist Autos umsetzen.) Peter und Beate wunderten sich auch. Nach und nach trafen alle Teilnehmer ein, zehn an der Zahl und es begann ein fröhliches Bootestapeln. Beate und Sonja wollten am nächsten Tag mit uns fahren. Schnell wurde noch ausgemacht, wer wen abholt und warum, und alle freuten sich auf den nächsten Tag. (mehr …)


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Rückblick ins Jahr 2012 – Paddelwochenende am Restrhein

Paddelwochenende am Restrhein 27.-29. April 2012

Bei meinen früheren Frankreichfahrten in Richtung Mulhouse, von der A 5 kommend über den Rhein und den Grand Canal d`Alsace, habe ich mir sicher niemals gedacht, dass ich dort „unten“ ein paar Jährchen später mal, mein erstes längeres Paddelerlebnis haben werde.

Als ich Freitagabend auf dem Campingplatz Gugel in Neuenburg am Rhein eintraf, waren alle anderen mit dem Zeltaufbau schon fast fertig. Schnell hab ich auch noch einen geeigneten Platz für mein Zelt gefunden. Alle anderen Zelte, die zwei VW Busse, Autos und der Kanuanhänger reihten sich im Kreis um Peters zentral stehenden Wohnanhänger …wahrscheinlich die instinktive Schutzfunktion! Bis auf ein paar „campwütige Luzerner“ fühlten wir uns aber alle sicher und unbedroht! Zur Not war ja auch noch Stella da, die jeden fremden Blick zumindest misstrauisch anknurrte. Ob wir jemals Freunde werden? (mehr …)


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