Sonntagspaddeln für Unerschütterliche

Die Wettervorhersage für Sonntag, den 14. Juli schwankte zwischen „kein Regen“, „Regen am Morgen“ bis zu „Dauerregen“. Morgens um 10:00 Uhr am Bootshaus hatten wir es eher mit der Variante „viel Nass von oben“ zu tun. Trotzdem entschieden wir, d.h. Thomas, Michael, Heinz und ich nach einem Blick auf die Wetterlage im Zielgebiet, also nördlich von Speyer, uns dafür die Fahrt zu wagen.

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Frühjahrserwachen

Da ist sie wieder, die Lust sich endlich wieder ins Boot zu setzen, das Paddel in die Hand zu nehmen und in See zu stechen. Oh, pardon, natürlich durchpflügen unsere Paddel eher heimische Gewässer.

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Kanu fahren am Oberen Neckar

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21 Paddler + 3 Begleitpersonen und 3 Hunde machten sich am 3. Septemberwochenende auf den Weg zum Oberen Neckar bei Horb/Mühlen. Wie bereits vor einigen Jahren hatten wir den Sportplatz des FSV Mühlen ganz für uns, so dass wir viel Platz für unsere Zelte und Wohnwagen, für den Grill und eine Feuerstätte hatten. Nachdem am Freitag Nachmittag alle angereist waren und ihr „Nest“ für die nächsten Tagen gebaut hatten, gingen wir mit einem Glas Sekt oder Schorle zum gemütlichen Teil des Abends über. Peter hatte Chili con Carne dabei, was wir uns in großer Runde schmecken ließen.

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Wanderpaddeltour auf der Saale

Für eine Woche fuhren insgesamt 13 Wanderpaddler und -paddlerinnen nach Thüringen an die Saale. Organisiert hat die Tour Kalli und dabei waren Mechthild, Matthias, Joshua, Ralf, Tommy, Bernhard, Elisabeth, Ingo, Harry, Brigitte, Martin und Ilka. Aus allen Himmelsrichtungen und über den Tag verteilt trafen wir beim Bootshaus Rudolstadt ein. (mehr …)

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Wir umpaddeln den Brokkoli … oder Hochrhein Teil III

Nachdem am Vortag Michaela beschloss, am Sonntag doch nicht mit zu paddeln und sich lieber mit blauen Krücken an den Strand zu legen und Elisabeth die Tour nicht machen wollte, überredete ich Bernhard mit mir die Tour in unserem roten Zweier zu machen. (uneigennützig, denn alleine hätte ich die Tour ja gar nicht machen können). Bernhard stimmte zu. Unsere Truppe stand nun fest: Hanne, Brigitte, Thomas, Dietmar und Renata, Gregor und Ilona, Bernhard und ich. (mehr …)

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Die blaue Krücke – oder Hinkebein am Hochrhein

Einen Tag später wie der Rest der Truppe starteten Heinz und ich am Freitagnachmittag bei hochsommerlichen Temperaturen unsere Fahrt zum Treffpunkt in Schaffhausen. Fast zeitgleich mit den Paddlern, die an diesem Tag den Rhein unterhalb des Rheinfalls erkundet hatten, erreichten wir den kleinen, unmittelbar am Rhein gelegenen Campingplatz von Schaffhausen. (mehr …)

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Hochrhein – nach dem Rheinfall ist vor dem Reinfall

Am langen Fronleichnam-Wochenende machten wir uns auf den Weg nach Schaffhausen. Im Laufe des Donnerstag trudelten bei herrlichstem Sommerwetter nach und nach alle auf dem Campingplatz in Schaffhausen ein. Der Platz liegt mit seiner großen Wiese direkt am Rhein und ist sehr gepflegt. Dort konnte man sich wohlfühlen!

2015_Hochrhein_H_002Am nächsten Morgen machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg nach Schaffhausen, um dort unterhalb des Rheinfalls in die Boote zu steigen. Die Einsatzstelle war eine breite Rampe, an der der Einstieg leicht zu bewältigen war. Allerdings sorgten die Schaumkronen, die sich am Rheinfall gebildet hatten und bis hierhin getrieben waren, bei Renata für etwas Nervenkitzel, der sich im Nachhinein aber als unbegründet herausstellte. (mehr …)


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Taucht der Hamster was? … oder KSG goes Nahe

Am Donnerstag nach Ostern war es endlich soweit, Lucie und Ihr Gefolge ( Steffi, Andreas (meiner Einer) und Jason) folgten dem Ruf von Gregor und Peter nach Monzingen an der Nahe. Bei schönstem Wetter am Donnerstag hielt es die todesmutigen Wasserratten dann auch nur solange wie unbedingt nötig (1-2 Schorle lang) am Campingplatz. Und wir machten uns auf zur Ersten Erkundung der Donnerflüsse. Nach ausgiebiger Begutachtung des Kellenbaches, der leider 1-2 Tage zu früh an Inkontinenz litt, stürzten sich dann Gregor, Peter, Joshua und Lucie- Hamster in die Fluten der Hausstrecke Hochstätten-Dhaun – Monzingen zur ersten Erkundungs- und Testfahrt. (mehr …)

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Frühjahrsfahrt auf der Nahe 2015

Der neuen Homepage sei Dank, war unsere Anmeldung zur Frühjahrsfahrt schnell erledigt. Dann das lange Warten …Januar … Februar … März … und plötzlich ein Lichtblickt: das Forum als Plattform zum Austausch unter allen Mitpaddlern. Viele offene Fragen wie etwa zur Ausrüstung, zum Ablauf und zu Wer-fährt-wann-mit-wem, wurden so schnell und kompetent von den anderen Mitfahrer beantwortet. Und dann endlich April und eine vielversprechende Wettervorhersage fürs Wochenende.

Bis zum Freitag, den 10.4. trudelten nach und nach insgesamt 18 Kanuten – ein bunter Mix aus Anfängern und alten Hasen – auf dem Campingplatz Nahemühle, dem idealen Ausgangspunkt für ein tolles Kanuwochenende, ein. (mehr …)


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Rückblick ins Jahr 2014 – Taubergießen

KSG goes Taubergießen – Himmelfahrtswochenende 29. Mai 2014

Abendessen im großen KreisGelassen  wollten  wir  es  nehmen,  entspannen,  die  Hektik  des  Alltags hinter  uns  lassen,  aber  viel    schöne  Natur  genießen.  Und  genau  in diesem  Sinne  hat  Wanderwart  Gregor  Götz    die  Tour  am  langen Himmelfahrtswochenende   geplant.   Wie   im   Jahrestourenplan   schon angekündigt, ging es heuer in das Gebiet um den Taubergießen nördlich von Freiburg. Da die KSG Frauen ihre Männer am Vatertag keinesfalls allein  losziehen  lassen  –  wo  käme  man  da  hin  –  hatte  sich  eine  bunt gemischte  Gruppe  von  zunächst    16  Kanuten  auf  den  Weg  nach Ettenheim gemacht. Gregor und Ilona wollten abends nachkommen und hatten  die  Führung  Peter  Bügel  überlassen,  was  auch  soweit  sehr  gut funktionierte,    wenn    man     von     der    nicht    ganz    einwandfreien Wegweiserqualität seines Navis absieht – siehe weiter unten – und wenn man seine Fremdenführer-Kenntnisse nicht weiter testet. (Wie die Burg rechts   oben   kurz   vor   Kenzingen   heißt,   wird   man   wohl   nur   nach aufwendiger Recherche im Internet herausbekommen.) Das  Fahrtziel  Ettenheim  liegt  im  Einzugsgebiet  des  Rheins  mit  seinen vielen Altwassern, Flüssen und Bächen. Ganz in der Nähe befindet sich der  Europapark  und  wir  konnten,  Gott  sei  Dank,  am  dorthin  führenden Stau  bei  der  Anfahrt  zur  ersten  Etappe  in  Gegenrichtung  entspannt lächelnd  vorbeifahren.  In  Ettenheim  gibt  es  den  landschaftlich  schön gelegenen  und  gepflegten  Campingplatz ‚Oase’  und so war  der  größte Teil  der  Gruppe  schon  am  Mittwochabend  angereist,  um  sich  in  aller Ruhe zu akklimatisieren. Nachdem am Donnerstag schließlich alle an Ort und Stelle waren und sich zelt- und wohnwagenhäuslich eingerichtet hatten, ging es dann auch gleich los.

Dies nur als kurzer Vorgeschmack auf den tollen Bericht  von Christina Wiegel,  den  ihr  in  voller  Länge  im  Jahresheft  lesen  könnt. 


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